Great Barrier Run mit Rekord: Mehr als 1200 Starter liefen im Regen

Und ab über das Hindernis: Regen und kühle Temperaturen konnten die Teilnehmer am Great Barrier Run in Göttingen am Samstag nicht schocken. Sie hatten Spaß beim Überwinden der Hindernisse auf den Gelände des Sportinstitutes. Foto: Schröter

Göttingen. Einen Riesenerfolg feierte am Samstag der Hochschulsport der Universität Göttingen mit der zweiten Auflage des Great Barrier Run.

„Wir sind überwältigt von der gewaltigen Resonanz“, freute sich Mitorganisator Mischa Lumme. Schon im Vorfeld der Veranstaltung waren alle 1200 zur Verfügung stehenden Sarzplätze vergeben worden – eine Steigerung zum Vorjahr um fast das Dreifache, waren 2015 doch „nur“ 430 Aktive am Start gewesen.

Für die Teilnehmer ging es wieder darum, den Parcours – es standen Strecken von fünf, zehn und 15 Kilometern Länge zur Auswahl – so schnell wie möglich zu bewältigen und als Gruppe geschlossen ins Ziel zu kommen.

Dabei galt es nach dem Start im Stadion am Uni-Sportgelände über Strohberge und Holzhindernisse zu klettern, Autoreifen zu ziehen, unter flachen Stahlgittern hindurch zu robben einen mit Badeschaum gefüllten Swimmingpool zu durchqueren – auf welche Art auch immer. Dass das Wetter so ganz und gar nicht mitspielen wollte – es schüttete zwischenzeitlich wie aus Kübeln – , tat der Stimmung keinen Abbruch. Und so steht es für Mischa Lumme auch außer Frage, dass es im kommenden Jahr eine weitere Auflage des Great Barrier Runs in Göttingen geben wird. (per)

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