Programm steht für das 39. Göttinger Jazz-Festival von 4. bis 13. November

Neun Tage lang die Vielfalt des Jazz in Göttingen erleben

Vorfreudig dabei: Der Jazzfestival Göttingen e.V. (von links) Dr. Ove Volquartz, Hilmar Beck, Jörg Bachmann, Sven von Samson, Achim Pils, Sebastian Otto und (vorne) Dr. Jan Strümpel. Foto: Triesch

Göttingen. Ganz im Zeichen des Jazz steht in Kürze wieder das Deutsche Theater (DT) in Göttingen.

Ob Weltmusik, Swing, Elektronik oder klassisch - Jazz ist wohl eine der vielfältigsten Musikrichtungen, mit der man die unterschiedlichsten Einflüsse unter einem Dach verbinden kann, betont Hilmar Beck, Vorstandsmitglied des Vereins Jazzfestival Göttingen, bei der diesjährigen Programmpräsentation.

Bands und Einzelkünstler kommen unter anderem aus den USA, Brasilien, Polen, Norwegen, Israel, Deutschland und Österreich. Die Musiker bringen die verschiedenen Stilrichtungen auf die Bühne, mit dem Ziel „die wunderbare Vielfalt des Jazz abzubilden und sich von seiner Vitalität und Entdeckerfreude anstecken zu lassen. Es werden also ereignisreiche Abende im Deutschen Theater zu erleben sein“, so Beck.

Urgesteine des Jazz

Und zwar mit einem Programm, an dem Meister ihres Faches mitwirken, wie beispielsweise die Band Oregon, rund um die Jazz-Urgesteine Ralph Towner und Paul McCandless, die den Freitag eröffnen werden und Bands aus der lebhaften Göttinger Szene mit ihren aktuellen Formationen. Seit vielen Jahren sei das Miteinander und die Mischung von international renommierten und regional aktiven Musikern ein echtes Erfolgsmodell und die Erfahrung zeige, „dass oft Künstler auf der Göttinger Bühne stehen, die bis dato noch nicht so bekannt waren, deren Auftritte später aber unbezahlbar werden“, weiß Dr. Ove Volquartz, Mitorganisator und Vorsitzender des Jazzfestival e.V.

Ein Garant dafür sei beispielsweise der für den Grammy-Award nominierte Shootingstar Ed Motta aus Brasilien, der am Freitag, 11. November um Mitternacht auftreten wird, dicht gefolgt von Christian Scott aus New Orleans, der den Samstag, 12. November um 20 Uhr eröffnet, und dem österreichischem David Helbock Trio im Anschluss um 22 Uhr. Für einen „fröhlichen und wendungsreichen Abschluss“ des Festivals im DT wird das Omer Avital Quintet sorgen.

Ergänzt wird das Festival-Programm durch Konzerte im Nörgelbuff, der Musa, Lumière, KIM-Kultur und Kultur im Esel.

Programmhefte mit allen wichtigen Informationen sind an den Vorverkaufsstellen und bekannten Auslagestellen im Stadtgebiet sowie im Internet unter www.jazzfestival-goettingen.de erhältlich. (mel)

Der Vorverkauf für das 39. Göttinger Jazzfestival läuft seit dem 2. September an allen Vorverkaufsstellen und online über www.reservix.de.

Von Freitag, 4. bis Sonntag, 13. November, findet dort der Großteil des Göttinger Jazzfestivals statt, das in diesem Jahr bereits seine 39. Auflage erlebt.

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