Tanz in den Mai: Viele Partys und ein Open-Air-Festival am Campus

Die andere Maiparty: Open-Air und umsonst war das Konzert „Refugee Welcome“ am Samstag auf der Wiese am Campus der Universität Göttingen. Foto: Ramfpel

Göttingen. Es gibt sie in Göttingen: die klassischen – und viel besuchten – Tanz-in-den-Mai-Veranstaltungen wie in Herberhausen oder in der Scheune am Kehr. Aber am Samstag gab es auch etwas ganz Außergewöhliches im Rahmen der Mai-Feierlichkeiten: ein Open-Air-Festival auf dem Uni-Campus.

Auf der Wiese zwischen Kreuzbergring und Blauen Turm lud das „Göttinger Bündnis zum 30. April“, bestehend auch aus Verdi, DGB, IG Metall und diversen Hochschulgruppen, zu einem Open-Air-Festival unter dem Motto „party together, work together, fight together“. Mehrere hundert Gäste feierten bei Ska-Musik und Balkan Beats – und das ohne Eintritt.

Gemeinsam wolle man mit allen, egal welcher Herkunft, welchem Pass, welcher sexuellen Orientierung und welcher Kultur, für ein besseres Leben für alle kämpfen, so die Veranstalter. Neben der Musik gab es Workshops, veganes Gyros und Cocktails.

Das Kontrastprogramm zum Refugees Welcome Festival und eine klassische Tanz-in-den-Mai-Veranstaltung gab es auch beim Älterenabend – bei dem, wie der Name schon sagt, die Ü-40-Generation in den Mai tanzte. Der alte Tanzsaal in der Scheune am Kehr in Göttingen war wie jedes Jahr ausverkauft.

Auch in der Musa, im Jungen Theater oder bei der Feuerwehr Bovenden tanzten die Menschen in den Mai, um den Frühling einzuleiten und den Start in den Mai und die sonnige Zeit des Jahres zu feiern. (ysr)

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