Teddy-Docs praktizieren in Göttinger Universitäts-Klinik

Behandlung im Teddybär-Krankenhaus: Es ist am Dienstag und Mittwoch, 26. und 27. April, wieder im Göttinger Universitätsklinikum geöffnet. Foto: UMG/nh

Göttingen. Kranke Kuscheltiere und Puppen haben es normalerweise schwer, einen Arzt zu finden. Doch im Universitätsklinikum Göttingen können sie am Dienstag und Mittwoch, 26. und 27. April, behandelt werden.

Studenten der Medizin und Zahnmedizin laden an beiden Tagen jeweils von 8 bis 17 Uhr zum Teddybär-Krankenhaus in der Osthalle ein. Kinder aus Göttingen und der Region sind eingeladen, ihre kranken oder verletzten Kuscheltiere vorbeizubringen.

Jedes Leiden kann behandelt werden, denn im Teddybär-Krankenhaus wird operiert und geröntgt, und eine Apotheke gibt es auch. Das Projekt soll Kindern spielerisch beim Umgang mit Krankheit und Ärzten helfen.

Neben den Behandlungen werden zwischen 9 und 15 Uhr auch kurze Führungen zum Hubschrauber angeboten. Ein Rettungswagen kann sogar von innen besichtigt werden.

Carten Dempwolff, Mitorganisator des Projekts, sagt, man freue sich schon auf die Veranstaltung. Im vergangenen Jahr war mit über 800 Besuchern ein Rekord geknackt worden. Weitere Informationen gibt es im Internet. (nix)

www.universitaetsmedizin-goettingen.de

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