Weltraumforscher für einen Tag: Schüler im Max-Planck-Institut

Einblicke: Im Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) wurde den Schülern in Laboren die Arbeit erläutert. In der Werkstatt konnten sie dann aktiv werden und basteln. Foto: MPS/nh

Göttingen. Werkstätten und Labore des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) öffneten beim Zukunftstag ihre Türen für Schülerinnen und Schüler.

Diesmal konnte mit einem am Boden gebliebenen Ersatzteil des Kometenlanders „Philae“ experimentiert werden.

Die Schüler lernten dabei, wie die Zusammensetzung von Kometenstaub gemessen wird. Zusätzlich zum Kometenstaub stand aber auch deutlich Irdischeres auf dem Programm: Die Forscher für einen Tag durften die institutseigene Feinmechanikwerkstatt und das Elektroniklabor besuchen und versuchten sich im Fräsen, Bohren und Löten.

Weitere Höhepunkte waren eine Tour durch das Rechenzentrum, sowie Experimente mit Vakuum-Pumpe und flüssigem Stickstoff, bei denen gefrorene Rosen wie Glas zersprangen und Schaumküsse explodierten. Auch eine MPS-Ingenieurin über ihr Studium und ihren Arbeitsalltag. (tko)

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