The Band of Brothers haben nicht nur den Blues

Hann. Münden. Sie erzählen nur „wahre Geschichten", und davon haben sie eine Menge gesammelt in - wie vielen? - Jahrzehnten als Musiker: Die Sieben von der Berliner Musikkommune Hagelberger, The Band of Brothers, gewannen das Publikum im Café Aegidius am Freitag schnell für sich.

Mit Country und Folk im vielfältigsten Sinne, gepaart mit Rock’n’ Roll und Blues groovten John Vaugham, Bob Williams, Jesse Ballard, Wayne Grajeda, Ron Randolph, Joe Kucera und Ralf „Trotter“ Schmidt sich und die Zuhörer durch den Abend. Altbekanntem von Musikerkollegen wie Grateful Dead („Women Are Smarter“), Nat King Cole („Straighten up and Fly Right“) oder den Beatles („Get Back to Where You Once Belonged“) drücken sie ihren Stempel auf und wechseln die Stilrichtungen so sicher wie die Instrumente. Locker und gern selbstironisch dazu ihre eigenen Songs. „Das war cool“, so ein Zuhörer beim Rausgehen. Stimmt. (tns) Foto: Sangerhausen

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