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Knopek: FDP will ehrliche Analyse

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Sprachen über die Zukunft des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Hann. Münden: Von links Personalrat Bernhard Nitsche, FDP-Bundestagsabgeordneter Dr.Lutz Knopek, ver.di-Vertrauensfrau Karin Gobrecht und Mündens FDP-Vorsitzender Otto Worm. Foto: Privat
Sprachen über die Zukunft des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Hann. Münden: Von links Personalrat Bernhard Nitsche, FDP-Bundestagsabgeordneter Dr.Lutz Knopek, ver.di-Vertrauensfrau Karin Gobrecht und Mündens FDP-Vorsitzender Otto Worm. Foto: Privat

Hann.Münden/Berlin. Die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung müsse ergebnisoffen diskutiert werden. Das betont der Göttinger FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek. Er hatte mit Personalratsmitglied Bernhard Nitsche und ver.di-Vertrauensfrau Karin Gobrecht, beide vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Hann. Münden, sowie mit dem Mündener FDP-Vorsitzenden über die Reform gesprochen.

Dabei, so Knopek, sei er sich mit den drei Gesprächspartnern über folgenden Punkt einig gewesen: Bevor über einen Umbau der Wasser-und Schifffahrtsverwaltung entschieden werde, müsse es eine ergebnisoffene Organisationsuntersuchung sowie eine Prognose der Entwicklung mit entsprechenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen geben. „Wir wollen eine ehrliche Aufgabenkritik und dann prüfen, ob und wenn ja, welche Aufgaben besser und günstiger von Privaten erledigt werden können“, so der FDP-Politiker.

Knopek betonte, dass eine Reform so auszugestalten sei, dass es weder zu Mehrbelastungen für die öffentliche Hand noch zu Einschränkungen bei der Schiffbarkeit wichtiger Wasserstraßen komme. Auch seien für das Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden im Falle einer umfassenden Reform keine betriebsbedingte Kündigungen von Mitarbeitern geplant. (kri)

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