In Landwehrhagen soll ein Wohngebiet „Spiekershäuser Straße“ entstehen

Pläne für neue Bauplätze

Das Areal: Auf diesem rund 10 000 Quadratmeter großen Gelände am Ortsrand von Landwehrhagen an der Spiekershäuser Straße könnten demnächst etwa 12 Einfamilienhäuser stehen. Entschieden ist das aber noch nicht. Foto: Maaß

Staufenberg. In Staufenbergs größtem Ortsteil Landwehrhagen soll ein neues Wohngebiet entstehen. Geplant ist es an der Spiekershäuser Straße am westlichen Ortsrand von Landwehrhagen und soll den Namen „Spiekershäuser Straße“ tragen.

Es handelt sich um ein etwa 10 000 Quadratmeter großes Areal zwischen der Spiekershäuser Straße in der Verlängerung der Unteren Dorfstraße und der Leutershäuser Straße. Das teilte Bürgermeister Bernd Grebenstein mit.

Bei dem Vorhaben arbeitet die Gemeinde mit einem privaten Investor zusammen, der das Gelände entwickeln soll. Die Gemeinde sei für den Bebauungsplan zuständig. Nähere Angaben zum Investor wollte Grebenstein noch nicht machen.

Verhandlungen laufen

Zur Zeit laufen aber noch die Verhandlungen mit der Eigentümergemeinschaft. Es sei noch nicht alles geklärt, aber er sei sehr zuversichtlich, dass es ein positives Ergebnis geben werde. Grebenstein: „Ich freue mich, dass es nach mehr als zehn Jahren wieder gelingen wird, ein Baugebiet und damit ein Angebot vor allem für Familien zu schaffen. Es werden dort Einfamilienhäuser in herrlicher Süd-Westlage entstehen.“ Staufenberg stärke damit vor allem auch seinen Schul- und Kindergarten-Standort.

Zwölf Grundstücke

Nach einem Vorentwurf könnten auf der Fläche zwölf Grundstücke von einer Größe von 610 bis 850 Quadratmetern entstehen. Genaue Angaben zum Quadratmeterpreis seien noch nicht möglich, so Grebenstein. Ziel sei es, unter einem Quadratmeterpreis von 80 Euro zu bleiben, inklusive Erschließungskosten. Derzeit lägen die Regelpreise in Landwehrhagen je nach Lage zwischen 40 und 70 Euro.

Für das Gelände habe er bereits zehn Interessenten, täglich erreichten ihn ein bis zwei Anfragen zu Bauplätzen in Staufenberg, sagte Grebenstein.

Von Ekkehard Maaß

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