3000 Euro Schaden

Vandalismus: 22 Gullydeckel aus Straße gerissen

Während die Polizei in Hann.Münden die Unbekannten sucht, die in der Nacht zum Samstag 22 Gullydeckel aus Straßen gerissen haben, ist das Technische Hilfswerk der Dreiflüssestadt dabei, Gullys aus der Werra zu ziehen.
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Während die Polizei in Hann.Münden die Unbekannten sucht, die in der Nacht zum Samstag 22 Gullydeckel aus Straßen gerissen haben, ist das Technische Hilfswerk der Dreiflüssestadt dabei, Gullys aus der Werra zu ziehen.

Hann. Münden. Vandalismus in Hann.Münden: Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag 22 Gullydeckel aus Straßen herausgerissen. Zehn davon landeten in der Werra.

Zwölf Deckel konnten nach Angaben der Polizei wieder eingesetzt werden, die zehn anderen Stellen, wo die Deckel fehlen, mussten als Baustellen abgesichert werden.

Die Vorfälle ereigneten sich im Bereich Blume und Steinweg, irgendwann zwischen Mitternacht und 6.40 Uhr. Der Schaden wird auf 3000 Euro geschätzt. Von den Vandalen fehlt bislang jede Spur.

Während die Polizei in Hann.Münden die Unbekannten suchte, war das Technische Hilfswerk der Dreiflüssestadt dabei, Gullys aus der Werra zu ziehen. Das THW war bereits am Morgen anlässlich der Aktion für eine saubere Landschaft in der Stadt unterwegs.

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter 05541/9510 zu melden. (awe)

5vor12Antwort
(6)(0)

sozial stunden?? gleich gefängnis bei so einem massiven eingriff in den öffentlichen verkehr...und es dürften wohl dieselben sein die eh auffällig sind.

IsoldeundTristan
(9)(0)

Nicht selten setzt übermäßiger Alkoholkonsum kurzfristig enorme Kräfte frei. Ob es im diesem Fall so gewesen ist, läßt sich nicht beurteilen. Wenn es aber so war, ist es den Tätern zu wünschen, dass Sie wenigstens bei zukünftigen Saufgelagen verplappern und sich bei den richtigen Leuten mit Ihren Heldentaten brüsten, damit diese dann hoffentlich Anzeige erstatten. Durch ihre Tat haben die Täter jedenfalls bewiesen, dass sie, unabhängig, ob besoffen oder nicht, ausreichend dumm dafür sind.

LasseSvensen
(13)(0)

Bei dem Gefahrenpotenzial halte ich die Bezeichnung Vandalismus für nicht (mehr) angebracht.
Mindestens versuchte Körperverletzung gehört da aufs Tapet.

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