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Leerstehendes Haus in Fürstenwald brannte - Feuerwehrmann leicht verletzt

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Leerstehendes Haus in Fürstenwald brannte
© Weber/HNA

Calden. Beim Löschen eines Brandes im Keller eines seit einiger Zeit leerstehenden Wohnhauses am Schutterweg im Caldener Ortsteil Fürstenwald ist Freitagmittag eine Feuerwehrmann aus Meimbressen leicht verletzt worden.

Er war den Berichten der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten der Station Hofgeismar zufolge bei den Löscharbeiten im Haus vermutlich an der Sauerstoffflasche eines anderen Feuerwehrmannes hängen geblieben und musste anschließend vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung ambulant behandelt werden. Anschließend habe er sich aber weiter an den Löscharbeiten beteiligen können.

Um 12:45 Uhr war der Feuerwehr von einer Anwohnerin Rauch aus der im Kellergeschoss des Anwesens integrierten Garage gemeldet worden. Brandursache ist möglicherweise ein technischer Defekt.

Nach ersten Feststellungen der Polizeibeamten aus Hofgeismar begann der Brand im Wohngebäude wahrscheinlich im hinteren Bereich der Garage, wo eine Sauna eingebaut ist. Erkenntnisse zur genauen Brandursache gibt es noch keine. Möglicherweise handelt es sich um einen technischen Defekt. Zur Ermittlung der Brandursache wurde das Kommissariat 11 der Kasseler Kripo eingeschaltet. Der Brand erstreckte sich den bisherigen Erkenntnissen nach nur auf den Kellerbereich. Im Wohnbereich soll eine große Panoramascheibe durch die Hitzeentwicklung zu Bruch gegangen sein.

Der entstandene Schaden kann noch nicht abschließend eingeschätzt werden, soll aber vermutlich mindestens 50.000 Euro betragen. (ots)

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