Toter Australian Shepherd

Hundehalter in Sorge: Werden Giftköder ausgelegt oder ist es Staupe?

Calden/Espenau. War Gift die Ursache für den Tod eines Hundes aus Espenau oder war es doch die Staupe? Fest steht: Das Tier starb in der vergangenen Woche nach tagelanger Krankheit.

Ein Sprecher der Polizei Hofgeismar sagte, dass es aktuell keine Hinweise dafür gäbe, dass das Tier an einem ausgelegten Giftköder gestorben sei. Es seien auch noch keine Köder gefunden worden.

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Die Polizei geht momentan eher davon aus, dass die Staupe, die bereits für den Tod von Waschbären sowie Füchsen verantwortlich ist, die Todesursache war.

Der behandelnde Vellmarer Tierarzt des verendeten Hundes berichtete allerdings von einer erhöhten Anzahl von Vergiftungsfällen bei Hunden in den vergangenen Monaten.

In der Nähe des Caldener Kaiserplatzes war die 46-jährige Andrea Jung-Poppe mit ihrem Australian Shepherd am 14. März spazieren gegangen. „Apathisch“ sei der Hund danach gewesen, sagte die Halterin, er habe kaum laufen können, habe heftig gebrochen und an blutigem Durchfall gelitten. „Für sein Alter war der Hund zuvor eigentlich noch fit“, sagt Jung-Poppe.

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