Zwei Wochen ist es nun her, dass die Kelzerin das lebensrettende Organ erhielt. „Noch arbeiten ihre Nieren nicht, aber ihre Lungen sind wieder voll funktionstüchtig“, schildert Mutter Betina den aktuellen Zustand ihrer Tochter. Rund zwei Wochen müsse Saskia wohl noch auf der Intensivstation bleiben und werde dann verlegt.
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Dass es in den vergangenen Tagen keine Rückschläge mehr gegeben hat, freut die Familie ganz besonders: „Es sind kleine Fortschritte, die sie macht, aber immerhin Fortschritte.“ Beispielsweise habe sie gestern erstmals etwas gegessen, langsam kehre ihr Appetit zurück, freut sich ihre Mutter. Um den sehr schwachen Körper der 21-Jährigen wieder aufzubauen, bekommt sie seit kurzem zudem Krankengymnastik.
„Jetzt, wo das gesamte Wasser aus ihrem Körper ist, sieht man erst mal, wie mager sie geworden ist, sagt Betina Lang. Über die herzliche Anteilnahme der HNA-Leser an Saskias Schicksal, ist sie selbst, aber auch die gesamte Familie sehr angetan: „Vielen Dank allen, die in Gedanken bei uns waren und sind“, sagt Betina Lang stellvertretend für ihre Familie. (zta)
































