Der Grund: Noch immer ist nicht geklärt, wie es mit der Eishalle weitergeht, in der die Huskies spielen. Der Mietvertrag zwischen Eigner Simon Kimm und der Kasseler Eissporthallen-Betriebsgesellschaft läuft am 30. April aus. Bisher gibt es keine Nachfolgeregelung. Gescheitert ist so auch der Vorstoß des Baunataler Unternehmers Bernd Vogel und des Unternehmensberaters Edmund Schlummer, die Kimm ein neues Angebot zur Nutzung der Halle vorgelegt hatten. Sie strebten einen neuen Mietvertrag an. Allerdings reagierte Kimm auf das Angebot nicht. Vogel sagte am Donnerstag: „Wir sind raus.“
Probleme bei Umbau des Salzmann-Gebäudes
Vorher war bereits ein Kaufvertrag zwischen Kimm und dem Huskies-Eigner Dennis Rossing geplatzt. Die beiden hatten sich nicht über die Zahlungsmodalitäten für die Kaufsumme von fünf Millionen Euro einigen können. Rossing steht aber noch für ein anderes Großprojekt in Kassel, bei dem es Probleme gibt: den Umbau des Salzmann-Gebäudes zu einem Technischen Rathaus. Der Magistrat der Stadt hat beschlossen, den Mietvertrag zu unterschreiben. Das Bauamt hat aber noch keine Baugenehmigung erteilt. Es fehlen Unterlagen für den Bauantrag – dabei war von Seiten Rossings vor Wochen angekündigt worden, es handele sich nur um Details.
Von Florian Hagemann und Jörg Steinbach
Mehr zum Thema lesen Sie im Laufe des Tages an dieser Stelle und am Samstag in der gedruckten Ausgabe der HNA.
































