Einbecker Brauhaus: Das Bockbier kommt in die Dose

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Präsentieren die Dose: Ingo Schrader (links) und Ulrich Meiser von der Einbecker Brauhaus AG.

Einbeck. Das Einbecker Brauhaus bringt sein neues naturtrübes Bockbier ab August auch in der Halbliter-Pfanddose in den Handel.

Abgefüllt wird der seit März in Flaschen erhältliche Gerstensaft bei einer befreundeten Brauerei in der Region, die über eine entsprechende Dosen-Abfüllmaschine verfügt, sagte Marketingleiter Ingo Schrader. Die ersten Paletten sind nun auf dem Weg in den Handel. Wie die Einbecker mitteilen, wird es „Ainpöckisch Bier 1378“ in einem mit Mattlack veredelten 0,5-Liter-Blechbehälter deutschlandweit zu kaufen geben - als nach eigenen Angaben erstes unfiltriertes Bockbier in der Dose. Möglich wird das durch eine Kooperation mit der MBG International Premium Brands GmbH (Paderborn), einem auch international agierenden Getränke-Vermarkter.

Für das Brauhaus ist die Zusammenarbeit mit MBG ein wichtiger Schritt in das Einwegsortiment des Einzelhandels, der neue Märkte erschließen kann. „Wir freuen uns, mit MBG den erfahrenen Vertriebsprofi im Einweg-Portfolio für unsere Dose gewinnen zu können“, sagt der Einbecker Marketing-Vorstand Martin Deutsch. Der Vertrieb des Brauhauses soll im Kerngebiet Norddeutschland weiterhin die Fass- und Flaschenbierabsätze betreuen.

Seit Verkaufsstart im März hat die Einbecker Brauerei mehr als 90 000 Kartons mit je sieben Flaschen „Ainpöckisch“ abgesetzt. Wegen der hohen Nachfrage ist das neue Bockbier jetzt auch im 20-er Bierkasten erhältlich. (zfb)

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