Glombitza soll Bürgermeisterin werden

Kür Susanne Glombitza zur Bürgermeisterkandidatin von links Gudrun Borchers, Sonja Banf-Bromm, Susanne Glombitza, Werner Thiele, Horst Fahrtmann Foto:  Oschmann

Nörten-Hardenberg. Alle Ratsgruppen unterstützen die Kandidatur der 49-jährigen Northeimerin. Die Wahl erfolgt am 11. September.

Susanne Glombitza (parteilos) soll neue Bürgermeisterin von Nörten-Hardenberg werden. Alle im Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppen sind sich darüber einig und haben die 49-Jährige am Dienstag zu ihrer gemeinsamen Kandidatin für die Wahl am 11. September gekürt.

„Wir sind sicher, dass wir mit ihr die richtige und beste Kandidatin haben, um gemeinsam eine gute Zukunft für Nörten-Hardenberg zu gestalten“, lautete der übereinstimmende Tenor. Die Parteien haben nach dem Weggang von Astrid Klinkert-Kittel schnell reagiert und die Weichen neu gestellt. Da die bisherige Bürgermeisterin die Empfehlung dagelassen hatte, mit Susanne Glombitza eine gute und kompetente Kandidatin für ihre Nachfolge im eigenen Haus zu haben, fiel die Entscheidung offensichtlich noch leichter.

„Ich habe sehr intensiv überlegt, ob ich mich für das Amt bewerbe“, sagte Glombitza der HNA. Denn wenn sie als Wahlbeamtin zur Bürgermeisterin gewählt werden sollte, ist sie ihren Beamtenstatus los, falls es nur bei der einen, fünfjährigen Amtsperiode bleiben sollte. Die Northeimerin steckt voller Begeisterung für Nörten-Hardenberg. „Hier gibt es viele Perspektiven“, lautet ihre Einschätzung. Sie will den Flecken sowohl als Wohn- als auch als Gewerbestandort weiter nach vorn bringen. Ihren Blick richtet sie speziell auf die Infrastruktur wie Schulen und Kindergärten. „Wir brauchen or allem neue Bauplätze. Weitere Gewerbeansiedlungen, die neue Arbeitsplätze bescheren, wären natürlich optimal“

Viel Wert legt die 49-Jährige auf die interkommunale Zusammenarbeit. „Die praktizieren wir schon jetzt mit Bovenden, Hardegsen und Moringen.“ Genauso wichtig ist für sie das Zusammenspiel von Politik und Verwaltung.

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