Tischtennis-Bezirksoberliga: FC Weser und TSV Hammenstedt steigen ab

Northeim. Für das heimische Tischtennis-Trio in der Bezirksoberliga - TSV Langenholtensen, FC Weser und TSV Hammenstedt - verlief die Rückrunde enttäuschend.

Die Langenholtenser verpassten die Vizemeisterschaft und damit die Landesliga-Qualifikation. Weser stieg in der Relegation (7:9 gegen Weende) ebenso in die Bezirksliga ab wie der im Saisonverlauf chancenlose TSV Hammenstedt.

TSV Langenholtensen:

Aus den acht Rückrundenspielen (nur drei davon zuhause) holte sich der TSV nur 9:7 Punkte. Die Vizemeisterschaft verpasste er durch das 2:9 beim TTC Göttingen und das 4:9 an eigenen Tischen gegen Torpedo Göttingen III. In der Paarkreuzwertung der Rückrunde schnitt der TSV in etwa so ab wie schon im Herbst, wobei vor allem das obere Paarkreuz (12:20 Siege) einer besseren Gesamtplatzierung im Wege stand.

Der TSV setzte in den acht Rückrundenbegegnungen folgende sieben Spieler ein: Oliver Jakobeit (achtmal), Jürgen Hohmeier (7), Bernd Gerwig (8), Mike Dietrich (8), Jens Brandes (8), Andreas Hansch (8) und Thorsten Hermsen (1).

FC Weser:

Im oberen Paarkreuz hatte der FC noch die wenigsten Probleme, obwohl mit dem nur auf dem Papier mitwirkenden Ralf Bode die Nummer zwei erneut dauerhaft ersetzt werden musste. Doch dank des überragenden Frank Fischer (16:0 Siege!) reichte es dort mit 20:12 Siegen zu Platz zwei hinter Einbeck (20:10). Allerdings genügten dann die beiden anderen Paarkreuze des FC und auch die Doppel nur noch bedingt Bezirksoberliga-Ansprüchen. 3:3 Heim- und 0:10 Auswärtspunkte waren zu wenig.

Für den FC gingen neun Spieler an den Tisch: Frank Fischer (8), Klaus Elberskirchen (7), Christian Hoika (7), Michael John (8), Peter Nolte (7), Jörg Dröge (6), Frank Adler und Martin Elberskirchen (je 2) sowie Andreas Quast (1).

TSV Hammenstedt:

Der Aufsteiger war in der neuen Spielklasse überfordert, zumal er seine etatmäßige Nummer eins, André Kaufmann, auch in der Rückrunde immer wieder ersetzen musste. Doch daran alleine lag es kaum, dass es - nach den nur 1:15 Punkten im Herbst - im Frühjahr sogar nur noch 0:16 Zähler gab. Im Paarkreuzvergleich belegte nur das untere Paarkreuz nicht den letzten Rang.

Für seine acht Rückrundenspiele bot der TSV elf Spieler auf: André Kaufmann (2), Michael Mauk (8), Stephan Grüne (7), Jörg Schlappig (8), Wolfgang Meyer (7), Markus Fischer (7), Hartmut Bethe (3), Andreas Braun und Michael Kögler (je 2) sowie Matthias Reimer und Willi Mauk (je 1). (zdz)

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.