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Kreisfusion: Northeimer Bürgerbegehren gescheitert

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Northeim. Das Bürgerbegehren im Landkreis Northeim zur Durchsetzung eines Bürgerentscheids über die Kreisfusion ist gescheitert. Das hat die Initiative, die das Begehren initiiert hat, am Donnerstag mitgeteilt.

Am Freitag, müssen die gesammelten Unterschriften beim Landkreis abgegeben werden.

3000 Unterschriften hat die Initiative selbst innerhalb von sechs Monaten gesammelt. Dazu kommen noch die in den vergangenen Wochen von der CDU gesammelten Unterschriften. Wie der Kreisvorsitzende Joachim Stünkel am Donnerstag mitteilte, haben die Christdemokraten noch nicht ermittelt, wie viele Unterstützer des Bürgerbegehrens auf ihren Listen unterschrieben haben. Erst Freitagmorgen wollen sie ihre Auszählung vornehmen.

Zehn Prozent der Wahlberechtigten im Landkreis Northeim bei Kommunalwahlen, knapp 11.000 Unterschriften, wären notwendig, damit wie im Landkreis Osterode die Bürger entscheiden dürfen, ob es eine Fusion der drei Kreise Northeim, Osterode und Göttingen geben soll. Der Bürgerentscheid dort findet am Sonntag, 2. Dezember, statt.

Die Northeimer Initiative dankt ihren Unterstützern und hofft nun auf einen Ausgang des Bürgerentscheids in ihrem Sinne in Osterode - und auf einen Entscheid im Landkreis Göttingen. Das Bürgerbegehren dort läuft noch bis zum 28. Dezember. (ows)

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