Unterkunft ist derzeit nicht bewohnbar

Osterode: Zwei Verletzte bei Brand in Flüchtlingsheim

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Osterode. Eine nicht ausgeschaltete Herdplatte hat in der Nacht zu Mittwoch zu einem Feuer in einer Osteroder Flüchtlingsunterkunft geführt.

Bei dem Brand sind zwei Bewohner verletzt worden. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Laut Polizei war das Feuer durch einen überhitzten Herd entstanden. Den Sachschaden gibt die Polizei mit 20.000 Euro an.

Gegen 1.40 Uhr war eine Aufsichtsperson in dem Heim für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge durch den Alarmton eines Rauchmelders auf das Feuer aufmerksam geworden, hatte die Bewohner geweckt und aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Danach alarmierte der 21-Jährige die Feuerwehr und versuchte selbst, die Flammen mit einem Feuerlöscher einzudämmen. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand abschließend ab.

Die Unterkunft ist durch den starken Rußniederschlag derzeit nicht bewohnbar, die jungen Flüchtlinge kamen zunächst in einer Einrichtung der Jugendhilfe Südniedersachsen unter, berichtet die Polizei.

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