NPD will sich in die Stadthalle klagen

Northeim. Die niedersächsische NPD will sich nicht damit abfinden, dass sie ihren Landesparteitag nicht in der Northeimer Stadthalle abhalten kann.

Wie Northeims Bürgermeister Harald Kühle (SPD) am Montag mitteilte, hat die rechtsextremistische Partei Klage vor dem Verwaltungsgericht Göttingen gegen die geänderte Benutzungssatzung für die Stadthalle eingereicht und eine einstweilige Anordnung beantragt.

Damit will die NPD erreichen, dass Ihr die Stadthalle am 17. April von

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8 bis 22 Uhr oder an einem von sieben anderen Sonntagen im April oder Mai zur Verfügung gestellt wird. Northeim lässt sich in diesem Verfahren von einem Göttinger Rechtsanwalt für Verwaltungsrecht vertreten. (ows)

Mehr zu dem Thema am Dienstag in der Northeimer und Sollinger Ausgabe der HNA

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