Wie geht es weiter bei K+S? Diskussionsrunde in Hohenroda

Hohenroda. Seit Monaten kommt K+S, der größte Arbeitgeber der Region, nicht zur Ruhe. Nicht nur bei den Arbeitnehmern, sondern auch bei der Bevölkerung im gesamten Werratal ist eine hohe Verunsicherung spürbar.

„Es wird höchste Zeit, dass unsere Region aus erster Hand und zwar direkt von den politischen Fraktionen des Hessischen Landtages informiert wird“, findet Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda und organisiert deshalb eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Vertretern der Hessischen Landespolitik, aber auch Vertretern von K+S.

Er will endlich Antworten haben: Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda organisiert die Podiumsdiskussion.

Die Veranstaltung trägt den Titel „„Quo vadis K+S? – Wo steht K+S heute?“ und findet am Mittwoch, 11. Mai, ab 19 Uhr in der Großsporthalle in Ransbach statt. Das Interesse an diesem wichtigen Thema dürfte nicht nur in Hohenroda riesengroß sein. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von HZ-Redaktionsleiter Kai A. Struthoff.

„Wir benötigen dringend Transparenz über den weiteren Umgang mit unserem stärksten Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler“, erklärt Stenda, denn die Zahlungen von K+S finanzieren einen erheblichen Anteil der Infrastruktur in der Region. Zudem leiste K+S mit seinen Produkten einen wichtigen Anteil bei der Ernährung der Weltbevölkerung. Schicksalsfragen also – nicht nur für das Werratal. „Wir würden uns daher über eine hohe Teilnehmerzahl sehr freuen“, sagt Stenda. (red)

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