Bahn behält Verbindung nach Frankfurt bei

Bundestagsabgeordneter Heiderich: Früh-IC ab Bebra bleibt

Bebra. Der an Werktagen um 5 Uhr in Bebra startende Intercity 1950 nach Frankfurt/Main wird auch nach dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 so wie bisher fahren.

Das teilt der heimische Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich (Friedewald, CDU) mit. Auch die Zwischenhalte in Bad Hersfeld, Hünfeld, Fulda, Schlüchtern, Hanau und Offenbach bleiben bestehen.

Bürgersprechstunde

In seiner Bürgersprechstunde war der CDU-Politiker kürzlich von betroffenen Pendlern angesprochen worden, dass es konkrete Planungen der Bahn gebe, den Zug künftig nicht mehr ab Bebra, sondern ab Eisenach starten zu lassen. Das berichtet Heiderich in einer Pressemitteilung. Für die Reisenden aus dem nördlichen Teil des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, aber auch aus dem Werra-Meißner-Kreis, hätte dies eine deutliche Verschlechterung der morgendlichen Anreise ins Rhein-Main-Gebiet bedeutet. Zudem wäre damit eine der letzten wichtigen Fernverkehrsverbindungen am gerade umgebauten Bahnhof in Bebra wegfallen.

Wenige Tage nach der Bürgersprechstunde gab Heiderich nun Entwarnung: „Der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Hessen, Dr. Klaus Vornhusen, hat auf meine Intervention mitgeteilt, dass das Angebot für die Pendler auch im Jahr 2017 unverändert bestehen bleibt“, erklärte Heiderich. (red/rai)

Rubriklistenbild: © dpa

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