"Sind damit voll rehabilitiert"

Bürgermeister begrüßen abgelehntes Verfahren gegen K+S-Manager

Heringen/Philippsthal. Erfreut haben die Bürgermeister von Heringen und Philippsthal, Daniel Iliev und Ralf Orth, auf den Beschluss des Landgerichts Meiningen reagiert.

Das Gericht hatte Anfang der Woche die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen führende K+S-Manager abgelehnt. Ihnen waren angebliche Straftaten bei der Versenkung in der Gerstunger Mulde vorgeworfen worden. Das Gericht hatte zudem festgestellt, dass die umfangreichen Durchsuchungen von Geschäfts- und Wohnräumen rechtswidrig gewesen sind. 

„Das bestätigt unsere Meinung, dass bei K+S sorgfältig gearbeitet wird. Vorstand und Mitarbeiter sind damit voll rehabilitiert“, sagt Bürgermeister Orth. Der Beschluss stärke aber auch „den Rücken der Mitarbeiter der Genehmigungsbehörden, dass diese Genehmigungen nach Recht und Gesetz erteilen“, so Bürgermeister Iliev. Es bleibe zu hoffen, dass nun bald die weiteren lebenswichtigen Entscheidungen zur Sicherung der Produktion und zum Erhalt der Arbeitsplätze in Hessen und Thüringen getroffen werden, so die beiden Rathauschefs. 

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

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