Chronik: Der Kannibale von Rotenburg - der Fall in Bildern

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März 2001 - In diesem abgelegenen Haus bei Rotenburg geschah die unvorstellbare Bluttat.  Die Chronik: Am 9. März empfängt Armin Meiwes am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe den Berliner Bernd-Jürgen B. Der will sich essen lassen. Im Haus in Rotenburg schneidet Armin Meiwes seinem Opfer den Penis ab und versucht, ihn zu essen.
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März 2001 - Das Opfer Bernd Jürgen B. aus Berlin. Die beiden Männer hatten sich im Internet kennen gelernt.
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März 2011 - Meiwes tötet Bernd Jürgen B. mit einem Küchenmesser, zerlegt ihn und friert das Fleisch ein. Das filmt Meiwes. Er sieht sich das Video an und befriedigt sich selbst. Später isst er vom Fleisch seines Opfers.
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Dezember 2002 - Der Tatort: Unfassbares spielte sich im Haus von Armin Meiwes im Rotenburger Ortsteil Wüstefeld ab.
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Dezember 2002 - Die Polizei ermittelt zunächst wegen Gewaltverherrlichung, weil Meiwes im Internet Opfer sucht. Sie durchsucht sein Haus und beschlagnahmt Fleisch aus der Tiefkühltruhe sowie 12.000 E-Mails und 1600 Bilddateien. Meiwes offenbart sich seinem Anwalt und legt ein Geständnis ab. Die Polizei nimmt ihn in Haft.
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Dezember 2002 - Polizisten und Spurensicherung stehen vor dem Hauseingang.
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Dezember 2002 - Beamte der Kriminalpolizei stellen Beweismaterial sicher.
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Dezember 2002 - Die Spurensicherung ist mehrere Tage vor Ort.
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Dezember 2002 - Das Medieninteresse ist riesig. MIt dem Helikopter kreisen Journalisten sogar über Wüstefeld.

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