K+S Kali GmbH kleidet Schülerinnen und Schüler der „Pro NaWi“-Arbeitsgruppe neu ein

Kittel für junge Forscher

Freuen sich über die neue „Dienstkleidung“: Unser Bild zeigt von links: Chemielehrer Dr. Roland Kaplonek, Ausbildungsleiterin Kerstin Staudtmeister, die Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgruppe „Pro NaWi“, Schulleiterin Sabine Rimbach sowie den Ausbilder für Chemieberufe, Klaus Dax, und die Ausbilderin für Elektrotechnik, Diana Kister.

Rotenburg. Seit Ende des vergangenen Jahres besteht nun schon der Kooperationsvertrag zwischen der K+S Kali GmbH in Philippsthal und der Rotenburger Jakob-Grimm-Schule. Jetzt kam dies den Schülerinnen und Schülern der Arbeitsgruppe „Pro NaWi“ erneut zugute: Stolz werden die jungen Forscher künftig ihre neuen Kittel – samt Logo des Unternehmens auf der Brust – tragen.

25 Kittel wurden den Mädchen und Jungen jetzt von Kerstin Staudtmeister, Ausbildungsleiterin des Standortes Philippsthal sowie von Diana Kister und Klaus Dax, Ausbilder des Unternehmens, überreicht. Anlass für die Spende sei die große Freude und Begeisterung, die die Kinder beim Forschen, Entdecken und Lernen im Bereich der Naturwissenschaften bereits entwickelt haben. Aber auch das Engagement der Lehrkräfte, die sich für die naturwissenschaftliche Förderung ihrer Schützlinge einsetzen, soll damit anerkannt werden.

Den steinigen Weg ebnen

Ziel der Vereinbarung zwischen Schule und Unternehmen ist es, das Interesse junger Menschen für naturwissenschaftlich-technische Berufsfelder zu wecken, die Kommunikation zwischen Schule und Betrieb zu stärken und somit den steinigen Weg der Berufsfindung für die Schülerinnen und Schüler zu ebnen. Um dieses Ziel zu erreichen, soll es den Kindern nach Abschluss der sechsten Klasse ermöglicht werden, eine naturwissenschaftliche Profilklasse zu besuchen. Beide Seiten, Schule und Betrieb, erklärten, sie seien von den bereits jetzt erkennbaren Ergebnissen des Projektes begeistert.

Und auch die Begeisterung der Arbeitsgruppen-Teilnehmer schlägt hohe Wellen: Immer mehr Schüler wollen nun die AG besuchen – schon jetzt reichen die 25 gesponserten Kittel nicht mehr aus, um die Nachfrage zu decken. Doch zum Glück soll für weitere Kittel gesorgt werden.

Von Sophia Kirchhoff