Regionaler Ausbildungsmarkt in der Jakob-Grimm-Schule

Ein Blick in Richtung Zukunft: Schüler erkundeten Berufe und Praktika in Rotenburg

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Dem zukünftigen Beruf auf der Spur: Viele Schüler, Jugendliche und Eltern nutzten die Gelegenheit beim Ausbildungsmarkt in der JGS, um sich über Ausbildungen und Berufe zu informieren.

Rotenburg. Die Schule ist vorbei - und dann? Diese Frage stellen sich in Rotenburg und der Region jährlich viele junge Menschen. Um ihnen eine Orientierung für eine berufliche Zukunft zu bieten, gibt es an der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg den regionalen Ausbildungsmarkt.

Das war am Samstag im und am Standort Bernhard-Faust-Straße eine große Börse der Angebote und Möglichkeiten für eine berufliche Zukunft. Viele Schüler, Jugendliche und Eltern nutzten die Gelegenheit, um sich über Ausbildungen und Berufe der Betriebe und Firmen, Behörden und Verwaltungen zu informieren.

Mit Nachwuchs im Gespräch

Für Unternehmen war das zugleich eine Chance, mit Bewerbern für eine Ausbildung oder ein Praktikum ins Gespräch zu kommen. Die Situation im Nachwuchsbereich ist nicht einfach, stellten beim Eröffnungsgespräch die Ausbildungsleiter Carsten Zinkan von der Sparkasse und Kerstin Staudtmeister von Kali und Salz fest. Immer mehr Schüler wollten Abitur machen und danach studieren. Das mindere die Zahl der Bewerber für einen Ausbildungsberuf. Dabei seien die Betriebe und Unternehmen auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen.

Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg: Jugendliche informierten sich über Ausbildungsmarkt

Der Ausbildungsmarkt sei deshalb eine gute Gelegenheit, die Schüler bei der Berufsfindung zu begleiten und zu unterstützen. Dazu gehören auch Praktika in den Ausbildungsbetrieben, um einen interessanten Beruf zu finden.

Antworten mit Job-Kompass

So aktivierten die Deniz Alper und Theresa Liebisch aus der R9b am Stand der AOK einen Job-Kompass mit den Fragen: Was kann ich, was will ich und welcher Beruf ist der richtige für mich? Die Schülerinnen wünschten sich eine Beratung für eine Ausbildung in einem Pflegeberuf. Andere Schüler informierten sich bei Banken und Co. Insgesamt 33 Firmen, Behörden und Unternehmen waren am Ausbildungsmarkt beteiligt.

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