Mitarbeiter in Sorge

600 Zuhörer: Volles Haus bei der Podiumsdiskussion zur Zukunft der Kaliindustrie

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Diskutierten in Ransbach über die Zukunft der Kali-Industire: (von links) K+S-Werksleiter Roland Keidel, Dr. Arnold Quadflieg vom Umweltministerium, K+S-Werksleiter Christoph Wehner, Torsten Warnecke (SPD) Marjana Schott (Linke), HZ-Redaktionsleiter Kai A. Struthoff, Werner David (FDP), Bürgermeister Andre Stenda und Sigrid Erfurth (Grüne). Es fehlt Dirk Landau (CDU), der wegen eines Staus verspätet in Hohenroda ankam. 

Ransbach. Wie ist es um die Zukunft der Kaliproduktion an der Werra bestellt? Diese Frage scheint den Bewohnern der Region unter den Nägeln zu brennen.

Etwa 600 Zuhörer verfolgten am Mittwochabend in der Ransbacher Großsporthalle eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der im hessischen Landtag vertretenen Parteien. Eingeladen hatte Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda.

Die Landtagsabgeordneten Torsten Warnecke (SPD), Dirk Landau (CDU), Sigrid Erfurth (Grüne), Marjana Schott (Linke) und der Kreistagsabgeordnete Werner David (FDP) stellten sich den Fragen von HZ-Redaktionsleiter Kai A. Struthoff und des Publikums.  Das Umweltministerium aus Wiesbaden wurde von Dr. Arnold Quadflieg, Referatsleiter in der Abteilung Wasser und Boden, vertreten. Für K+S stand Werksleiter Christoph Wehner auf dem Podium.

 

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in kürze hier und am Freitag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

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