Grundschule Uslar klagt über rücksichtslose Autofahrer bei Radfahrprüfung

Archivfoto: Privat/nh

Uslar. In den Endspurt vor den Ferien mischt sich bei der Grundschule Uslar auch Ärger in die Freude auf den Sommer. Grund dafür war, dass die Schule schlechte Erfahrung mit Autofahrern während der Radfahrprüfung gemacht hat.

Sandra Rossel berichtete zunächst, dass keine Kinder verletzt wurde und auch alle diViertklässler die Radfahrprüfung bestanden haben. Aber so viele Beschwerden über Fehlverhalten von Autofahrern aus dem öffentlichen Vekehrsraum auf der Strecke für die Radfahrprüfung rund um die Grundschule hat es bisher noch nicht gegeben, zeigt sich Sandra Rossel überaus besorgt. Die Rückmeldungen kamen von den Streckenposten. Das sind in der Regel Eltern.

Noch nie so schlimm

Beschwerden über Autofahrer, die sich speziell Radfahrern gegenüber falsch verhalten, habe es schon immer gegeben. Diesmal war es aber so schlimm wie nie, sagt Sandra Rossel und berichtet von Vorfahrtsmissachtung und sogar davon, dass ein Kind auf dem Fahrrad von einem Autofahrer regelrecht bedrängt wurde.

Die Schule habe wie immer vorher auf die Radfahrprüfung hingewiesen und zum Beispiel in dieser Zeitung den Termin für die Radfahrprüfung bekannt gegeben und Autofahrer zur Rückswichnahme aufgerufen. Doch das ist wohl in keisnter Weise eingetreten. Im Gegenteil:Das Verhalten der Autofahrer hat große Besorgnis ausgelöst. (fsd)

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