Wechsel an der Spitze der Wahmbecker Ortsfeuerwehr

Klaus Sakel

Wahmbeck. Der bisherige Wahmbecker Ortsbrandmeister Klaus Sakel hat seinen Posten zur Verfügung gestellt. Er trat laut Mitteilung von Bodenfeldes Bürgermeister Mirko von Pietrowski „aus persönlichen Gründen“ von seinem Amt an der Spitze der Ortsfeuerwehr zurück.

Das sagte von Pietrowski in der jüngsten öffentlichen Sitzung des Ortsrates. Während einer der Dienstversammlung der Ortsfeuerwehr sei Guido Fuchs von den anwesenden Feuerwehrleuten als neuer Ortsbrandmeister vorgeschlagen worden.

Fuchs war bisher kommissarischer Stellvertreter von Sakel. Für den Posten des stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde jetzt Uwe Bunzendahl vorgeschlagen. Laut Bürgermeister ist für die nächste Sitzung des Bodenfelder Gemeinderates vorgesehen, die neue Spitze der Ortsfeuerwehr Wahmbeck nach den Wünschen der Feuerwehrleute zu ernennen.

Ernennung für sechs Jahre

Sakel und Fuchs wurden Anfang Mai 2015 ernannt. Der Ratsvorsitzende Klaus Glaesner freute sich damals, weil die Führungsebene der Ortswehr so „wieder gut besetzt“ worden sei. Sakel wurde für sechs Jahre in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen. Nähere Angaben zu seinem Rücktritt gab es nicht. Sakel löste vor über einem Jahr Ulrich Mierswa ab, der seit 2009 Chef der Ortsfeuerwehr des Weser-Dorfes war.

Fuchs war bisher kommissarischer Stellvertreter, weil ihm noch entsprechende Lehrgänge und Kurse fehlten. (jde) Archivfotos: Dumnitz

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.