Hessen Mobil repariert Wege, die wegen B451-Sanierung als Abkürzung benutzt wurden

Zerfahren: Die Feldwege rund um Trubenhausen wurden während der Sanierung der B 451 von vielen Autofahrern als Abkürzung genutzt. Fotos:  Skupio

Trubenhausen. Wüst sehen die Randstreifen der Feldwege rund um Trubenhausen aus. Während der vierwöchigen Sanierung der B 451 wurden sie von Autofahrern offensichtlich gern genutzt, um die rund 20 Kilometer lange Umleitung zwischen Großalmerode und Witzenhausen zu umgehen.

Konkret geht es dabei um die Wege Unterer Röderweg und Oberer Bornrain. Doch wer ist für die Instandsetzung zuständig?

In den meisten Fällen würde dabei nach dem Verursacherprinzip entschieden, sagt Großalmerodes Bürgermeister Andreas Nickel auf Anfrage. Es wurden bereits Gespräche mit Hessen Mobil geführt, inwiefern die Behörde im Rahmen ihres Umbaubudgets in der Lage sei, die Schäden zu beseitigen. Hessen Mobil sei bewusst, dass die kaputten Feldwege eine Folge ihrer Aktivitäten sind, und werde die Banketten wieder herstellen. „Ich habe den Eindruck, dass die Hilfestellung in angemessener Form erfolgt“, sagt Nickel. Die Bankette des geteerten landwirtschaftlichen Unteren Röderwegs werde aufgeschottert und auch auf den unbefestigten Feldweg werde Material aufgebracht und eventuell wieder etwas abgeschoben, um den Weg wieder nutzbar zu machen.

Generell sei man derzeit dabei, mit Hessen Mobil die Baustelle nachzubereiten, da es unter anderem viel Ärger aufgrund einer unvollständigen Umleitungsbeschilderung gegeben habe, sagte Bürgermeister Nickel.

Was Trubenhausens Ortsvorsteher Franz Klötzl dazu sagt, lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Witzenhäuser Allgemeinen.

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