Straßenmeistereien verstärken ihre Gehölzarbeiten

Holzschnitt: Etliche Straßen im Kreis betroffen

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Straßenmeistereien im Einsatz: Den Gehölzarbeiten gingen auf der Bundesstraße 27 zwischen Bad Sooden-Allendorf und Ellershausen vorige Woche die Mäharbeiten voraus. Unser Bild zeigt die Mäher sogar im Begegnungsverkehr im Einsatz.

Werra-Meißner-Kreis. An den Straßen im Werra-Meißner-Kreis hat Hessen Mobil die jährlichen Gehölzarbeiten begonnen.

Mit Beginn der Herbstferien haben die Straßenmeistereien ihre Gehölzarbeiten an den Straßen im Landkreis verstärkt. Das Straßenmanagement Hessen Mobil nennt die wichtigsten Maßnahmen:

• an der B249 zwischen Wanfried und der Landesgrenze Hessen/Thüringen vor Treffurt

• Landesstraße 3423 zwischen Nesselröden und Holzhausen

• L3467 zwischen Meinhard-Frieda und Landesgrenze Hessen/Thüringen in Richtung Großtöpfer

• Kreisstraße 20 zwischen Herleshausen-Markershausen und dem Abzweig der L3423 zwischen Holzhausen und dem Abzweig nach Altefeld. Dort wird aufgrund geringer Fahrbahnbreiten jeweils unter Vollsperrung gearbeitet.

• an der B27 zwischen Sontra-Wichmannshausen und „Rondell“ Wehretal-Hoheneiche

• im Bereich der B7 zwischen Waldkappel-Bischhausen und Hessisch Lichtenau-Küchen

• B27 zwischen Bad Sooden-Allendorf und Ellershausen

• B451 zwischen Witzenhausen-Hundelshausen und Carmshausen

• B80 zwischen Gertenbach und Witzenhausen

• L3239 zwischen Bad Sooden-Allendorf  und Kammerbach (bis zum Abzweig Orferode)

Die Arbeiten erfolgen in der Regel als Tagesbaustellen und unter halbseitiger Sperrung, teils mit Ampelregelung. Aus Verkehrssicherungsgründen könne es aber auch zu Vollsperrungen kommen.

Das jährliche Zurückschneiden erhöhe die Verkehrssicherheit, heißt es in einer Pressemitteilung von Hessen Mobil. So werde sichergestellt, dass die Pflanzenwelt entlang der Straßen den Verkehrsteilnehmern nicht die Sicht auf die Fahrbahn und die Beschilderung versperrt. Totholz und kranke Bäume würden entfernt, um Unfälle durch herabfallende Äste zu vermeiden.

Auf Umweltverträglichkeit werde aber trotzdem geachtet: Das Fällen von Bäumen werde mit den Naturschutzbehörden zuvor abgestimmt. Dies geschehe auch bei den Verjüngungsmaßnahmen - die Gehölze werden „auf den Stock gesetzt“ und bis Bodennähe verkürzt sowie ausgedünnt, um das Entstehen von gefährlichen Hindernissen einzudämmen.

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