Narrenparty musste beendet werden

Leck an Gastank der Naumburger Stadthalle: Keine Hinweise auf Sabotage

Wurde am Montagabend geräumt: die alte Naumburger Stadthalle (Hintergrund). 200 Partygäste mussten die Halle verlassen. Auf unserem Foto macht sich ein Feuerwehrtrupp fertig, um die Lage im Bereich des Gastanks zu erkunden. Foto:  Norbert Müller

Naumburg. Ein technischer Defekt wird als Ursache für den Gasaustritt am Rosenmontag an der alten Stadthalle in Naumburg angenommen. Das teilte ein Sprecher der Wolfhager Polizei mit.

Am Dienstag hatten sich Ermittler der Polizei, Vertreter der Stadtverwaltung Naumburg, der Feuerwehr und der Firma, die den 1,2 Tonnen fassenden Flüssiggastank befüllt hatte, zu einem Ortstermin im Burghain getroffen. Dabei habe man keinerlei Hinweise gefunden, „dass am Tank manipuliert wurde“, so der Polizeisprecher.

Wie berichtet, mussten am Rosenmontag gegen 23.30 Uhr rund 200 Gäste einer Faschingsparty die alte Stadthalle verlassen, nachdem ein Gast Gasgeruch wahrgenommen hatte und ein Leck im Bereich der Tankanschlüsse entdeckt worden war.

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