Gefahr des Passivrauchens beim Autofahren nicht zu unterschätzen

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    • 02.03.12
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Studie: Rauchen im Auto soll verboten werden

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Am Arbeitsplatz und an vielen öffentlichen Orten ist das Qualmen schon verboten. Jetzt fordern US-Wissenschaftler ein Rauchverbot im Auto.  

© dpa

Gefahr des Passivrauchens beim Autofahren wird unterschätzt.

In einer landesweiten Schätzung kamen Forscher der Gesundheitsbehörden in den USA jetzt zu dem Ergebnis, dass mehr als 20 Prozent aller Kinder auf weiterführenden Schulen bei Autofahrten Rauch ausgesetzt sind.

Das Passivrauchen wird unter anderem für Atemprobleme und Allergie-Symptome verantwortlich gemacht - höchste Zeit, dem einen Riegel vorzuschieben, fordert der Bericht des Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Snack-Sünden im Auto

Während Rauchen am Arbeitsplatz oder in öffentlichen Bereichen immer weiter zurückgedrängt wurde, bleiben private Räume außen vor. Und dazu zählen eben auch Autos. Befürworter umfassenderer Rauchverbote nehmen zunehmend Autos ins Visier, denn Forschungsergebnisse belegen, dass das Passivrauchen dort potenziell gefährlicher ist als in Bars oder anderen weniger eng abgeschlossenen Bereichen.

Fenster öffnen bringt nichts

Das Autofenster zu öffnen, bringt dabei nach CDC-Angaben wenig. Kinder und Jugendliche werden dadurch nicht vor Passivrauchen geschützt. In einigen US-Staaten gibt es bereits Vorschriften, die das Rauchen im Auto verbieten, wenn Minderjährige mitfahren. Die Studie ruft nach umfassenderen Verboten.

Zwar waren vor gut zehn Jahren noch rund 40 Prozent der amerikanischen Kinder nach dem Grundschulalter bei Autofahrten dem Passivrauchen ausgesetzt, und jetzt sind es rund 22 Prozent. Doch die Zahl der Betroffenen sei nach wie vor beträchtlich und ein Problem, warnen die Forscher.

Denn: Sogar kleine Mengen Passiv-Rauch können gefährlich sein. „Es gibt keine Schwelle, unter der es beim Passiv-Rauchen kein Risiko gibt“, erklärt das CDC.

von Lindsey Tanner, dapd

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