Kassel. Über den Busfahrdienst zu den drei Staffel-Übergabepunkten beim Kassel Marathon haben sich einige Läufer und Zuschauer beim Veranstalter beklagt. „Das wollen wir nächstes Jahr besser machen“, sagte Staffel-Koordinator Theo Leimbach auf HNA-Anfrage.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
Es sei richtig, dass die Bus-Haltepunkte an der Lilienthalstraße, am Katzensprung und der Kölnischen Straße nicht durch Schilder kenntlich gemacht worden seien, räumte er ein.
Manche Gäste hatten offenbar ein fahrplanmäßiges Transfer-Angebot auch zwischen den einzelnen Staffelpunkten erwartet. Das sei allerdings nie vorgesehen gewesen, betonte Leimbach. Die drei Busse seien lediglich dem Rennverlauf folgend von den Messehallen zu jedem Übergabepunkt und wieder zurück gefahren – und zwar je nach Bedarf. Dies sei allen Teilnehmern mit den Rundschreiben im Vorfeld auch so mitgeteilt und an den Messehallen wiederholt durchgesagt worden.

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Entlang der Laufstrecke im Vorderen Westen hatten Anti-Atom-Aktivisten am Sonntag mit Flugblättern und Transparenten gegen den Marathon-Sponsor Eon Mitte demonstriert. (asz)



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