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Eine Stadtvilla am Hang

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Dieser Neubau am Stadtrand von Fritzlar vereint die Attribute „modern“ und „klassisch“ auf sehr gelungene Art und Weise: Die Stadtvilla passt sich der gebauten Umgebung an und sticht doch durch ihren modernen Stil heraus.

Geradlinig und klar: Über bodentiefe Fenster gelangt selbst in die Kinderzimmer viel Helligkeit. Die Farbgebung der schicken Stadtvilla nimmt das Element „Symmetrie“ auf.

© Thienemann

Geradlinig und klar: Über bodentiefe Fenster gelangt selbst in die Kinderzimmer viel Helligkeit. Die Farbgebung der schicken Stadtvilla nimmt das Element „Symmetrie“ auf.

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  • Geradlinig und klar: Über bodentiefe Fenster gelangt selbst in die Kinderzimmer viel Helligkeit. Die Farbgebung der schicken Stadtvilla nimmt das Element „Symmetrie“ auf.
  • Mit Blick ins Grüne: Terrasse und Garten laden bei schönem Wetter zu schönen Stunden im Freien ein.
  • Schlicht: das Bad.
  • Mutig und modern: Einrichtung und Wandgestaltung sind stimmig und wohl überlegt. Auch hier beweist die Bauherrin Stilbewusstsein.
  • Mit Blick ins Grüne: Terrasse und Garten laden bei schönem Wetter zu schönen Stunden im Freien ein.
  • Lichtdurchflutet: Der helle Bambusfußboden schafft Behaglichkeit. Dazu trägt auch der schlichte Kaminofen bei, der als Solitär vor der weißen Wand steht.
  • Ruhige Ecke: Der einzelne Sessel lädt zum kurzen Verschnaufen ein.
  • Mit Blick ins Grüne: Terrasse und Garten laden bei schönem Wetter zu schönen Stunden im Freien ein.
  • Einzige Bedingung: „In den Keller kommt eine Sauna!“ – ansonsten gab der Bauherr seiner Frau Planungsfreiheit.
  • Geradlinig und klar: Über bodentiefe Fenster gelangt selbst in die Kinderzimmer viel Helligkeit. Die Farbgebung der schicken Stadtvilla nimmt das Element „Symmetrie“ auf.

vor

„Dass bei unserem Haus gradlinige Formen vorherrschen würden, war von Anfang an unsere Planungsgrundlage“, erläutert die Bauherrin ihre Vorstellung von modernem Wohnen. Symmetrische Anordnungen bis in das kleinste Detail heben den quadratischen Grundriss des Hauses hervor. Die Bauherren kauften im Jahr 2003 das 1100 Quadratmeter große Südhanggrundstück und ließen das stark in die Jahre gekommene Wohnhaus komplett abreißen.

„Wir brauchten einfach Platz, um ein Haus ganz nach unseren eigenen Vorstellungen bauen zu können“, sagt die Bauherrin. Das vor neugierigen Blicken schützend eingewachsene Grundstück fällt zum Garten hin stark ab und ist von der Straße her nicht einsehbar. Eine große Terrasse ist der Hauptzugang vom Haus in den Garten. Von dort aus kann man den Blick über den alten Baumbestand in Richtung Fritzlarer Innenstadt schweifen lassen.

Die Bauherren haben viel Kraft und Mühe in das Anlegen und die Gestaltung des Gartens gesteckt. Die sich durch den Garten schlängelnden Wege, die kräftigen Obstbäume und die abwechslungsreich angelegten Rabatten geben dem Garten eine solide Basis und lassen ihn sehr stimmig wirken. Lauschige Schattenplätze laden zum Verweilen ein.

Modern und klassisch zugleich

Das Erdgeschoss des Hauses wird von dem lichtdurchfluteten Wohnzimmer dominiert, an welches sich eine praktische Küche anschließt. Im ersten Obergeschoss gibt es zwei fast gleichgroße Kinderzimmer, in denen die Kinder ausreichend Platz zum Spielen haben. Außerdem hat die Familie ein Zimmer, das ursprünglich als Arbeitszimmer vorgesehen war, zu einem Fitnessraum umfunktioniert. Der Fitnessraum bietet – wie das Elternschlafzimmer auch – einen fantastischen Blick hangabwärts. Der vorgelagerte Balkon verschafft luftige Rückzugsmöglichkeiten. Das Familienbad ist geräumig. Auch hier ist die Helligkeit und Freundlichkeit bei der Farbwahl und Einrichtung zu erkennen.

Im großen Keller gibt es – neben einem Arbeitszimmer – eine kleine Sauna mit Duschbereich, einen großen Weinkeller und einen „hauswirtschaftlichen Allzweckraum“, wie die Bauherrin sagt. Dem Wohnzimmer vorgelagert ist eine große Terrasse, die den perfekten Übergang zum Garten bildet. Dem Haus ist anzumerken, dass sich die Bauherrin mit Herz und Verstand der Planung gewidmet hat. Und so kann sie mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. „Ich würde alles wieder genau so machen“, sagt sie.

Hendrike Racky

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