Superbanner

Politik: Internet Enquete fordert: Laptops oder Tablet für alle Schüler

Politik fordert: Laptops oder Tablets für Schüler

    • recommendbutton_count100
    • 0
    • 0

Berlin - Die Digitalisierung soll auch in die Schulen transportiert werden. Eine Internet-Kommission des Deutschen Bundestages fordert deshalb, dass jeder Schüler mit Laptops oder Tablets ausgestattet werden soll.

Jeder Schüler in Deutschland sollte mit staatlicher Unterstützung einen eigenen Laptop oder einen eigenen Tablet-PC bekommen. Das hat die Internet-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages am Freitag in Berlin gefordert. Fast zwei Jahre nach ihrer Einsetzung legte die Enquete-Kommission dem Parlament einen ersten Zwischenbericht zum Thema Medienkompetenz vor. Der Bericht der Projektgruppe unter Leitung des CDU-Abgeordneten Thomas Jarzombek empfiehlt unter anderem das staatlich geförderte Beschaffungsprogramm, um die Medienkompetenz von Schülern und Lehrern zu fördern.

„Wenn erst jeder Schüler seinen (Lern-)Computer mit in den Unterricht bringt, werden alle Beteiligten dazu gezwungen sein, sich mit dem Internet auseinander zu setzen“, heißt es in dem Bericht.

Die neue Apple-Sensation IPad

zurück

  • iPad
  • iPad
  • Ipad
  • iPad
  • iPad
  • iPad

vor

In der Sitzung am Freitag würdigten Abgeordnete der Regierungskoalition wie der Opposition haben am Freitag die bisherige Arbeit der Kommission gewürdigt. Der Kommissionsvorsitzende Axel Fischer (CDU) sagte, die „Beteiligung der Bürger hat unsere Arbeit sehr bereichert“. Die Zahl der Beiträge sei zwar hinter den Erwartungen zurückgeblieben, die Qualität habe aber die Erwartungen aber über übertroffen.

Für die SPD sagte Lars Klingbeil, die Arbeit der Internet-Enquete habe deutlich gemacht, dass Netzpolitik kein Nischenthema mehr sei. Die Bundesregierung habe es aber bisher versäumt, in diesen Zukunftsfragen auch tatsächlich tätig zu werden. Das Internet stelle völlig neue Anforderungen an die Politik, denn „durch die Digitalisierung erfahren wir eine grundlegende Veränderung unserer Welt“.

Die Tricks der Daten-Hacker

zurück

  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker
  • Die Tricks der Daten-Hacker

vor

Sebastian Blumenthal (FDP) wandte sich gegen Tendenzen, das Netz entweder zu glorifizieren oder zu dämonisieren. Entscheidend bleibe das individuelle menschliche Handeln. Für die Grünen bezeichnete der Abgeordnete Konstantin von Notz die Zwischenberichte der Internet-Enquete als Kompass für die weiteren netzpolitischen Beratungen im Bundestag. „Ich erwarte aber auch, dass die Bundesregierung dann beginnen wird, diese Handlungsempfehlungen umzusetzen.“ Eher enttäuscht zeigte sich Halina Wawzyniak (Linke), die der Kommission „fehlenden Mut und parteipolitisches Kalkül“ vorwarf. Aber deren Arbeit habe immerhin dazu beigetragen, die Netzpolitik im neuen Programm ihrer Partei zu verankern.

Nach zum Teil heftigen Kontroversen hat die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft schon Zwischenberichte zu den Themen Urheberrecht, Netzneutralität und Datenschutz veröffentlicht. Noch nicht verabschiedet wurden Berichte zu vier weiteren Themen, darunter Demokratie und Staat sowie Wirtschaft, Arbeit und Green IT. Die Enquete-Kommission wurde im Mai 2010 vom Bundestag eingesetzt. Ihre Arbeit war ursprünglich auf zwei Jahre angelegt. Das Gremium besteht aus jeweils 17 Abgeordneten und Sachverständigen. Als 18. Sachverständiger werden auch Beiträge von interessierten Bürgern gehört, die sich auf einer Online-Plattform einbringen können.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare

Netzwelt aktuell

Online-Musik: BMG schließt Europa-Vertrag mit Gema

Online-Musik: BMG schließt europaweiten Vertrag mit Gema

Berlin - Der Musikrechteverlag BMG hat mit den Verwertern von der Gema einen wichtigen Vertrag zum Abrechnen von Songs im Internet geschlossen.Mehr...

Ein Google Doodle für Robert Moog

Ein Google Doodle für Robert Moog

München - Robert Moog bekommt ein eigenes Google Doodle. Mit dem abgewandelten Logo feiert Google den 78. Geburtstag des Erfinders des Synthesizers.Mehr...

Fotostrecken: Netzwelt

Meist gelesen

  • Heute
  • Letzte 7 Tage
  • Themen

Wild Frontier in der Heimatmelodie

Sie sind aus dem Kasseler Auestadion nicht mehr wegzudenken. 2000 und 2009 haben sie die Vereinshymne für den KSV Kassel geschrieben.Mehr...

Wild Frontier in der Heimatmelodie

Sie sind aus dem Kasseler Auestadion nicht mehr wegzudenken. 2000 und 2009 haben sie die Vereinshymne für den KSV Kassel geschrieben.Mehr...

Artikel lizenziert durch © hna
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.hna.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

SkyScraper