Frankfurt. Vor 150 Jahren waren sie beinahe ausgerottet, nun streifen wieder einige hundert durch Hessens Wälder: Die Wildkatze hat im Land und darüber hinaus wieder Fuß gefasst.
Weil es aber immer mehr Baugebiete und Straßen gibt, ist der Lebensraum der scheuen Waldbewohner immer kleiner geworden.
Um Abhilfe zu schaffen, wollen Naturschützer nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bundesweit Waldstücke mit Hilfe von neu gepflanzten Büschen und Bäumen miteinander verbinden.
Die Aktion ist nach BUND-Angaben eines der größten Naturschutzprojekte Deutschlands. Wann es in Hessen losgeht, ist aber noch nicht bekannt. (lhe/dob)



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.