Ahnatal. Diskutiert wurde unser Artikel über das mit der tödlichen Krankheit „Ansteckende Blutarmut“ infizierte Pferd in Weimar auch im Internet. Wie berichtet, war es illegal aus Rumänien eingeführt und mit falschen Papieren weiterverkauft worden.
„Ich persönlich hänge an meinem Pferd und finde, dass zu wenig auf den Virus aufmerksam gemacht wurde. Es sollte mal überlegt werden, wie viele Existenzen durch die Ausbreitung der Krankheit aufs Spiel gesetzt werden“, schreibt „Pippi“.
„Angeblich hat die Händlerin aus Fulda nach ganz Deutschland verkauft! Da werden also noch viele Fälle nachfolgen. Hoffen wir das Beste für die Tiere in Weimar und ihre Besitzer! So was Schreckliches sollte niemandem passieren“, meint „Shine“.
„Das mit den gefälschten Papieren aus den Ostblockstaaten ist doch nichts Neues. Mir ist auch bekannt, dass viele Hunde und Katzen auf diesem Weg mit angeblich allen erforderlichen Impfungen und Papieren nach Deutschland kamen. Aber keiner hat richtig nachgehakt“, weiß „Moorhuhnschubser“.
„Was, der Wallach ist schon seid Ende April hier? Ich dachte, er wäre ganz frisch von Fulda gekommen! Dann kann die Seuche ja schon überall sein. Aus dem Stall in Ahnatal gehen doch viele aufs Turnier. Da reicht es doch eigentlich gar nicht, nur Kassel zu sperren? Jetzt bekomme ich langsam Angst um mein Pferd, auch wenn es außerhalb von Kassel steht. Für mich ist mein Pferd kein Sportgerät, sondern ein Familienmitglied“, sorgt sich „Sanni“. (swe)
Viele Nutzer des Internets schreiben unter Spitznamen. Die E-Mail-Adressen sind der Redaktion bekannt.



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