Haddenberg. Zwei Unfälle kurz hintereinander an der Bushaltestelle des kleinen Hainaer Ortsteils Haddenberg in Folge, das alarmiert den Haddenberger Markus Webelhuth. Er sorgt sich insbesondere um die Sicherheit von Schulkindern.
Als er selbst vor rund 20 Jahren zur Schule ging, da lag die Bushaltestelle noch im Dorf. Doch dann, vor zirka 15 Jahren, wurde sie an die Kreuzung vor dem Ort verlegt – dahin, wo sich die Landesstraßen aus Richtung Dodenhausen und Fischbach sowie die Kreisstraße aus Richtung Battenhausen treffen. Auf der vielfrequentierten Strecke darf Tempo 100 gefahren werden.
Hainas Bürgermeister Rudolf Backhaus erläutert auf HNA-Anfrage den Grund für die Verlegung: Das Busunternehmen habe in der Ortslage Schwierigkeiten, mit den großen Fahrzeugen zu wenden. Das Manövrieren koste Zeit und sei ebenfalls mit Gefahren verbunden.
Mehr lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.