Bad Arolsen. Sie ist erst 14 Jahre jung und doch schon abgeklärt und mit der Welt im Unreinen, die berühmte „Else Mögesie“. Die Figur der Else Mögesie entspringt dem kreativen Kopf der Kabarettistin und Chansonette Antje Huißmann. Gespielt wird das Stück am Samstag, 25. Februar, um 19.30 im BAC-Theater, In den Siepen 6.
Antje Huißmann hat sich auf den Bühnen und in den Herzen des Publikums etabliert. Huißmann singt, spielt, scherzt, leidet und lebt die „Else Mögesie“. Was das heißt, das bringt der spontane Ausspruch eines namenlosen Zuschauers zum Ausdruck: „Wir waren total begeistert, haben Tränen gelacht, mitgesungen, geklatscht, gefühlt und erlebt. Nach einer wirklich sehr anstrengenden Woche fühlte ich mich in einer ganz anderen Welt.“
Begleitet wird Huißmann am Klavier von Volker Kukulenz. Neben solchen Klassikern des Chansons wie Piaf und Knef stehen im Mittelpunkt Originalsongs, die der Komponist und Texter Burkhard Battran eigens für die Gestalt der Mögesie komponiert hat. Regisseur Anget Rauter fungierte als Stiefvater für Else.
Richtig viel „Familie“ für eine Fiktion, denkt man da, aber sie ist es wert, dieses Gespinst aus westfälischem Witz und frecher Alltagsweisheit. Ob Antje Huißmann nun lyrisch oder launisch klingt, sich im Tango oder im Blues wiegt, sie ist an diesem Abend für ihr Publikum von Kopf bis Fuß auf Else Mögesie eingestellt. Vorverkauf und Reservierung: Buchhandlung Aumann, 05691/ 3553 (Eintritt: elf Euro, Ermäßigte fünf Euro). (nh/mow)
www.bac-theater.de



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