Kassel. Der Kasseler Filmemacher Klaus Stern ist mit seinem Dokumentarfilm „Versicherungsvertreter - Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker“ in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis.
Das hat die Deutsche Filmakademie bekanntgegeben, die die Preise zusammen mit dem Kulturstaatsminister Bernd Neumann vergibt. Ob der Film tatsächlich nominiert wird, entscheidet sich am 23. März.
Die Preisverleihung ist am 27. April im Berliner Friedrichsstadtpalast. Der Deutsche Filmpreis ist die renommierteste Auszeichnung für filmisches Schaffen in Deutschland. Er ist mit insgesamt 2,9 Millionen Euro Preisgeld der höchst dotierte deutsche Kulturpreis. Im Film geht es um die Karriere des ehemaligen KAsseler Versicherungsvermittlers Mehmet Göker, Gründer der umstrittenen Firma MEG. 43 deutsche Filmproduktionen gehen nun ins Rennen um die Lola. (fra)



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