Hann. Münden. Auf dem Weg zum Klinikum Hann. Münden auf dem Gelände des heutigen Gesundheitszentrums am Vogelsang sind die AWO-Gesundheitsdienste und die Stadt Hann. Münden einen wichtigen Schritt vorangekommen.
Die Finanzierung des medizinischen Großprojekts ist offenbar so gut wie sicher. Das gaben AWO-GSD-Geschäftsführer Volker Behncke und Bürgermeister Klaus Burhenne am Donnerstag gegenüber der HNA bekannt.
Behncke und Burhenne hatten am Mittwoch im Niedersächsischen Sozialministerium Hannover den Förderantrag über 30 Mio. Euro übergeben. Damit sollen Erweiterungsbauten finanziert werden, die notwendig sind, um das Nephrologische Zentrum (NZN) am Vogelsang und das bisherige Vereinskrankenhaus (VKH) Neumünden zusammenzuführen.
Dann sollen die Grund- und Regelversorung der Bevölkerung sowie die medizinischen Spezialleistungen des NZN unter einem Dach angeboten werden. Geplant ist zudem, am alten VKH-Standort die Krankenpflegeschule zu erweitern und ein Fachärztezentrum einzurichten.
Bei der Antragsübergabe habe Staatssekretär Pott signalisiert, dass das Land grundsätzlich bereit zur Förderung sei, hieß es. Es gehe nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. (asc)



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