507.02.10|Northeim|8 KommentareFacebook
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Northeim. Sein vorgeschlagenes preisliches Entgegenkommen auf 17 Euro/m2 für das Gelände am Sultmer wird nach der Überzeugung von Northeims Bürgermeister Harald Kühle nicht ausreichen, Helios den Klinikneubau am Sultmer in einem für den Konzern vertretbaren Rahmen zu ermöglichen. Er schlägt deshalb vor, dass der Landkreis Northeim sich an den Erschließungskosten für das Gelände beteiligt, die von Helios zu tragen sind.

Harald Kühle. Foto: Archiv
Beispielsweise könnte der Landkreis die Kosten für den Bau der notwendigen Abzweigung von der Bundesstraße 3 übernehmen. Aus dem Kreishaus sei bereits Bereitschaft signalisiert worden, sich an der Erschließung zu beteiligen, berichtete Kühle.
An der B3 sind sowohl der Bau einer Abbiegespur als auch einer Ampelanlage notwendig. Außerdem fallen Ablösebeträge an das Niedersächsische Landesamt für Straßenwesen an.
„Einen Gewinn machen die nicht damit“
Harald Kühle über Helios
Der Bürgermeister setzt auf den Dreiklang aus Helios, Landkreis und Stadt. „Ich glaube, das ist ein guter Weg, weil alle im Boot sind“, betont er.
Dass Helios aus dem Geschäft unterm Strich als Gewinner hervorgeht, glaubt er nicht. „Einen Gewinn machen die nicht damit“, hält er es für ausgeschlossen, dass der Konzern beim Verkauf des Sturmbäume-
„Es gab Varianten, auf die man sich nicht einlassen kann“
Harald Kühle zu Angeboten von Helios
Angesichts von drei Offerten, die Helios der Stadt für das Gelände am Sultmer gemacht habe, gebe es zum 17-
Nach seinen Worten hat Helios folgende Angebote vorgelegt:
• Tausch der Fläche Sturmbäume und Sultmer, wenn die Stadt die Erschließungskosten für das Sultmer-
• Kauf des Sultmer-
• Kauf des Geländes für den Krankenhausneubau für 21 Euro/m2 sowie des übrigen benötigte Geländes am Sultmer (beispielsweise für Parkplätze und Grünflächen) für 11,88 Euro, was einen Durchschnittspreis von 13,25 Euro entspricht. (ows)