Der betroffene Bereich des Güterbahnhofs wurde gesperrt. Der Personenzugverkehr war nicht betroffen.
Feuerwehrleuten in Schutzausrüstung sei es zunächst gelungen, das Leck im Kesselwagen abzudichten. Anschließend traten aber weitere Lecks auf. Daraufhin füllten die Spezialisten die 25-prozentige Flusssäure mit Hilfe eines Spezialgeräts in einen unbeschädigten Tank um. Zur Ursache des Unfalls und zur Schadenshöhe lagen zunächst keine Informationen vor. Fluorwasserstoff dient als Lösungsmittel und wirkt ätzend. (lni)





















