Das sagte Sprecherin Susanne Strätz am Dienstag und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.
Der Vorfall soll sich schon im Oktober während einer Klassenfahrt ereignet haben. Die Behörde ermittelt seitdem, bekannt wurde der Fall aber erst jetzt. Das Problem sei, dass im Laufe der Ermittlungen weitere Beschwerden über die Lehrkraft aufkamen, sagte Strätz. Deswegen dauerten die Ermittlungen so lange. Sie rechne aber mit einem baldigen Abschluss.
Mit welchen Konsequenzen die Frau rechnen muss, sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, gab die Landesschulbehörde nicht an. Strätz verwies stattdessen auf das niedersächsische Disziplinargesetz. Strafen reichen darin von Gehaltskürzungen bis zum Verlust des Beamtenstatus. (lni)





















