Kassel. Die Kasseler Schleuse müsste nach Ansicht der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte in Hannover im Jahr 2016 aus Sicherheitsgründen stillgelegt werden. Das hätte dramatische Folgen: Die Stadt würde sozusagen ihren Fluss verlieren.
Der Wasserfestzug zum Zissel würde wohl Vergangenheit sein, betroffen wären Freizeitkapitäne (in der Region sind über 15.000 Motorboote registriert), Ruder- und Kanuvereine sowie die Personenschifffahrt. Die Rehbein-Linie hat jetzt schon das größte Schiff auf der Fulda, die „Deutschland“ verkauft. Die Schleuse könnte sehr wohl saniert werden, verbunden mit einer Verkleinerung von heute 85 Meter Länge auf 40 Meter.
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Die Kosten: rund sechs Millionen Euro. Die Schifffahrtsverwaltung des Bundes hat aber dafür nur eine Million zur Verfügung - fünf Millionen Euro müssten vom Land Hessen oder der Stadt kommen. Geht nicht, heißt es im Rathaus: Man könne nicht für etwas bezahlen, das einem nicht gehöre. Die Schleuse ist Eigentum der Bundesrepublik, die auch für den Erhalt sorgen müsse. (tho)
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(18.9)%1. Weiterhin über die Wegmannstraße
(67.2)%2. Über die Waldecker Straße und Am Ziegenberg
(13.9)%3. In einer kombinierten Lösung über beide Straßen



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