Kassel. Nach Angaben von Kämmer Dr. Jürgen Barthel (SPD) kann der Magistrat noch keine Entscheidung darüber treffen, ob dem Veranstalter des Kassel-Marathons Rechnungen in Höhe von 75 000 Euro erlassen werden.
Es geht um Kosten, die in den Jahren 2009 (25.000 Euro) und 2010 (50.000) unter anderem für die Absperrung der Strecke entstanden sind. Veranstalter Winfried Aufenanger hat den Erlass der Forderungen beantragt. Bislang liegt nach Angaben der Stadt noch kein Jahresabschluss seiner Veranstaltungs-GmbH für 2010 vor.
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Ein von einem Wirtschaftsprüfer oder einem Steuerberater geprüfter Abschluss sei Voraussetzung für eine Entscheidung. CDU und FDP hatten eine indirekte Förderung des Marathons kritisiert und mehr Transparenz verlangt. (tos)
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(18.9)%1. Weiterhin über die Wegmannstraße
(67.1)%2. Über die Waldecker Straße und Am Ziegenberg
(14.0)%3. In einer kombinierten Lösung über beide Straßen



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