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Manfred Krug wäre gerne mal schwul gewesen

Manfred Krug: "Keinohrhasen" war Grütze

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Lübeck - Manfred Krug nimmt anlässlich seines 75. Geburtstags kein Blatt mehr vor den Mund. Til Schweigers Kinohit "Keinohrhasen" bezeichnet er als Grütze und verrät nebenbei noch einen anderen pikanten Gedanken.

© dpa

Manfred Krug bezeichnet Til Schweigers "Keinohrhasen" als "Grütze".

Schauspieler Manfred Krug ist anlässlich seines 75. Geburtstags am Mittwoch überzeugt, im Leben viel versäumt zu haben. „Ich bin ganz sicher, ich habe viel versäumt, von dem ich damals gar nicht wusste, dass es Versäumnisse sind. Ich wäre zum Beispiel auch gerne mal schwul gewesen“, sagte Krug den „Lübecker Nachrichten“.

Mit den aktuellen deutschen Kinoproduktionen beschäftigt sich der Schauspieler inzwischen kaum noch. Der letzte Kinofilm, den er gesehen habe, sei Til Schweigers „Keinohrhasen“ gewesen. „Es tut mir leid, das zu sagen, aber der war echt Grütze. Das ist nicht mehr der Humor, den ich noch schnalle. Früher wusste ich, wo ich lachen muss.“

dapd

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