Newark - Bei der Zeremonie für Whitney Houston kam es beinahe zu einem Eklat: Bobby Brown, Ex-Mann der verstorbenen Ausnahmesängerin, verließ schon nach wenigen Minuten die Trauerfeier.
Bobby Brown, Ex-Mann der Verstorbenen, ist entgegen erster Angaben nicht bei der Trauerfeier für Whitney Houston dabeigewesen.
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Er soll die “New Hope“-Baptistenkirche in Newark bereits nach wenigen Minuten wieder verlassen haben, weil für ihn und seine Kinder kein Platz nebeneinander gefunden worden sei, berichtete die Zeitung “USA Today“ am Samstag online. Man sei mehrfach umgesetzt worden, erklärte Brown in einer Mitteilung. “Ich verstehe nicht, warum das Sicherheitspersonal mich und meine Familie so behandelt hat“, sagte Brown. Man habe ihn zuvor auch daran gehindert, seine Tochter Bobbi Kristina zu sehen. “In Anbetracht dieser Ereignisse habe ich dem Sarg meiner Ex-Frau einen Kuss gegeben und bin gegangen.“ Er habe keine Szene machen wollen, so Brown.
Der frühere Ehemann wird von vielen für Whitney Houstons Drogenprobleme verantwortlich gemacht.
dpa



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