Bad Sooden-Allendorf. Drei Spielplätze in der Kernstadt von Bad Sooden-Allendorf - konkret jene Am Scheiderasen, im Klausberggebiet an der Eichsfelder Straße und im Bereich Kunsthaus/Schwanenteich - sollen aufgegeben werden. Das zumindest schlägt die Lokale-Agenda-21-Gruppe vor.
Darüber soll auch am Donnerstag, 23. Februar, ab 19.30 Uhr im Hochzeitshaus in Allendorf mit Bürgermeister Frank Hix (CDU) und den Betroffenen diskutiert werden.
Wie Agenda-Beauftragter Helmut Franke mitteilte, beschäftigt sich die Gruppe intensiv mit dem Thema Spielplätze und hat schon im vorigen Jahr mit Erzieherinnen und Elternbeiräten darüber gesprochen.
Insgesamt gebe es in der Kernstadt und den Stadtteilen 22 Spielplätze, zum Teil seien die Standorte historisch gewachsen. Als Grund für die Aufgabe von drei Standorten werden die Kosten für die Unterhaltung der Plätze genannt. Brauchbare und sinnvolle Spielgeräte sollen auf die anderen Standorte verteilt werden.
An Alternativen für die wegfallenden Standorte werden genannt die Spielplätze Zimmersweg und Ausbachweg für das Klausberggebiet, der Spielplatz an der Egerländer Straße für die Eichwegsiedlung und in Bad Sooden die relativ neuen Standorte Am Tor und Weinreihe für den Spielplatz am Kunsthaus/Schwanenteich.



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