Kassel / Bad Sooden-Allendorf. Der Kaliproduzent K+S wehrt sich gegen Kritik, er habe kein Konzept, um die Versalzung von Werra und Weser zu reduzieren. Diesen Vorwurf hatte Frank Hix als Vorsitzender der Bürgerinitiative Rettet die Werra erhoben.
Bereits 2008 habe K+S „ein Konzept zur nachhaltigen Abwasserreduzierung vorgelegt“, betont Pressesprecher Oliver Morgenthal. Ein Jahr später sei eine Gesamtstrategie zur Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen vorgestellt worden. „Beides zeigt klare Perspektiven auf“, sagt Morgenthal. „K+S spielt keineswegs auf Zeit und wird sich an den dort genannten Zielen messen lassen.“ Hix’ Kritik sei nicht nachzuvollziehen. Als Teilnehmer des Runden Tisches „müsste er es besser wissen“. (clm)
Mehr zu diesem Thema in der Donnerstagsausgabe der HNA Witzenhäuser Allgemeinen.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.